Tierheilpraktiker oder Tierarzt?

Ebenso wie in der Humanmedizin haben Sie für die Gesundheit Ihres Hundes die Wahl zwischen der klassischen Medizin und der Homöopathie.

In den letzten Jahren ist das Interesse und das Angebot an Tierheilpraktikern stetig gewachsen. Im Wandel der Zeit und der allgemeinen Sensibilität für die ganzheitliche Medizin, bei der Körper und Phyche als Ganzes gesehen werden, suchen viele Tierbesitzer nach alternativen Heilverfahren.

Gerade bei chronischen Krankheiten hat die Naturmedizin sich immer mehr behaupten können. Die Naturheilkunde versucht nicht eine spezielle Krankheit oder Symptome zu beseitigen, sondern den Organismus als Ganzes zu heilen. Eventuell zeigt die Spritze vom Tierarzt die schnellere Wirkung, der homöopathische Weg ist länger, aber auf lange Sicht für den kranken Hund wirksamer.

Die Naturheilkunde beschreitet den Weg der alten tibetanischen Weißheiten, in denen es gilt, nicht die eine Krankheit zu beseitigen, sondern taglich das Bestehen der Gesundheit zu fördern. Dieser alt her gebrachte Grundsatz ist auch die neue Denkweise in der Humammedizin. Sanfte und wirksame Prophylaxe statt Medikamentenhammer, wenn die Krankheit ausgebrochen ist. Ob man sich nun für den Heilpraktiker oder für  den klassischen Tierarzt entscheidet, ist eine individuelle Entscheidung. Im Endeffekt zählt die Gesundheit Ihres Hundes und dass Sie dafür das Beste tun.