Mit dem Hund in Bus und Bahn
Wenn Sie absehen können, dass Sie mit Ihrem Hund des
öfteren Busse und Bahnen nuzen werden, sollten Sie so
früh wie möglich Ihren Hund mit den
öffentlichen Verkehrsmitteln bekannt machen.
Natürlich möchte man seinem kleinen Welpen nicht
gleich zuviel Aufregung zumuten, darum fahren Sie ab dem Alter von 3
Monaten die ersten kurzen Strecken mit Ihrem Liebling. Die
Geräusche und die Vibrationen sind für Ihren jungen
Hund sehr ungewohnt. Ihm werden mit Sicherheit bei der ersten Fahrt
alle Beinchen schlottern. Beruhigen Sie ihn mit Worten und
Streicheleinheiten und lassen Sie sich Ihre eigene Aufregung nicht
anmerken. Tun Sie so, als sei alles ganz normal. Schon bald wird Ihr
Hund lernen, dass Busse und Bahnen zum Alltag gehören und
keine Gefahr darstellen.
Nun ist man in öffentlichen Verkehrsmitteln ja nicht allein und man muss immer davon ausgehen, nicht nur auf Hundefreunde zu treffen. Gerade wenn Ihr Hund ein bißchen größer ist, sollte er die übrigen Fahrgäste nicht durch Schnüffeln oder gar Lecken belästigen. Erziehen Sie Ihren Hund möglichst zum passiven Fahrgast, der geduldig abwartet, bis das Ziel erreicht ist.
Die Preise für die Mitfahrt von Hunden sind in jedem Bundesland und jeder Stadt unterschiedlich. Kleine Hunde werden kostenlos transportiert, für größere Hund wird die Hälfte des Fahrpreises verlangt.
Nun ist man in öffentlichen Verkehrsmitteln ja nicht allein und man muss immer davon ausgehen, nicht nur auf Hundefreunde zu treffen. Gerade wenn Ihr Hund ein bißchen größer ist, sollte er die übrigen Fahrgäste nicht durch Schnüffeln oder gar Lecken belästigen. Erziehen Sie Ihren Hund möglichst zum passiven Fahrgast, der geduldig abwartet, bis das Ziel erreicht ist.
Die Preise für die Mitfahrt von Hunden sind in jedem Bundesland und jeder Stadt unterschiedlich. Kleine Hunde werden kostenlos transportiert, für größere Hund wird die Hälfte des Fahrpreises verlangt.
